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Download Alter, was geht?. Wie ich lernte, dass es für Neues nie zu by Jörg Thomann PDF

Posted On April 18, 2017 at 12:10 pm by / Comments Off on Download Alter, was geht?. Wie ich lernte, dass es für Neues nie zu by Jörg Thomann PDF

By Jörg Thomann

Kinder lernen wesentlich einfacher als Erwachsene. Doch used to be ist, wenn guy als style einiges schlicht verpasst hat? Lässt sich das nachholen? Jörg Thomann probiert es aus! Der 42-Jährige mischt sich unter Nachwuchskicker, stellt sich todesmutig auf den Risiken des Skateboardfahrens und schluckt eine Menge Wasser bei dem Versuch, anständig kraulen zu lernen. Seine Selbstversuche bringen Jörg Thomann in absurd-komische Situationen, er muss Spott und - schlimmer - Mitleid über sich ergehen lassen. Er verzeichnet aber auch Erfolge und stellt beruhigt fest, dass es gar nicht so schlecht ist, älter zu werden ...

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Das sieht bei mir irgendwann richtig flüssig aus und weckt die Illusion, den Ball ganz allein in der Luft halten zu können. Ich träume von einem Fußballspiel, bei dem jeder einen Ball am Bauch festgebunden hat. Problem: Die Partie ginge zwangsläufig 0:0 aus. Beflügelt bin ich dennoch und absolviere den Hüpf-Parcours prompt viel schneller. Ich muss mich sogar ständig bremsen, um den etwas übergewichtigen Teenager vor mir nicht zu überholen. Bernd Winter klopft mir auf die Schulter. « Sollte ich umdisponieren, von Fußball auf Hopse?

Oh ja, fernsehen konnte ich vortrefflich! Ich schätze, ich habe damals bestimmt doppelt oder dreimal so lange vor dem Fernseher gesessen wie heute meine beiden Töchter zusammen, und das, obwohl es seinerzeit nur drei Programme gab; die beiden DDR-Sender, die wir in Berlin empfangen konnten, zählen nicht so richtig. Mit dem Medienkonsum sah man es in den Siebzigern und frühen Achtzigern offenbar noch nicht so eng. Und ich kann nicht mal sagen, dass mir die Glotzerei geschadet hätte, ganz im Gegenteil: Der erste Job in der Redaktion meiner Zeitung war der des Fernsehkritikers.

Und dann, als ich schon gar nicht mehr damit rechne, werde ich doch noch ausgebuht. Ich sitze, noch immer in meinem blau-schwarzen FSV-Frankfurt-Trikot, an der Straßenbahnhaltestelle, und ein Zug fährt durch. Es ist eine Fahrschulen-Fahrt. Im hintersten Waggon stehen zwei Typen, sehen mich, ziehen Grimassen und grölen: Fans von Eintracht Frankfurt. Willkommen in der Welt des Fußballs. LEKTION IN KLARER KANTE In Kunst bin ich eigentlich immer ganz gut gewesen. Vor allem habe ich gern gezeichnet: Auf Schulheften, Arbeitsblättern und auch dem einen oder anderen Arbeitsbuch verteilte ich Legionen lustiger Comic-Schweinchen.

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