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Download Analyse und Messung des Zusammenhangs von Vertrauen und by Benedikt Niemann PDF

Posted On April 18, 2017 at 6:12 am by / Comments Off on Download Analyse und Messung des Zusammenhangs von Vertrauen und by Benedikt Niemann PDF

By Benedikt Niemann

Im Rahmen von F&E-Kooperationen stellt Vertrauen aus theoretischer Sicht einen zentralen Faktor für den zukünftigen Erfolg bzw. die zukünftige functionality dar. Vor diesem Hintergrund analysiert der Autor zunächst den vermuteten Zusammenhang zwischen Vertrauen und Kooperationsperformance mittels ausgewählter empirischer Untersuchungen und stellt eine Bestätigung – wenn auch unter Einschränkungen – fest. Für ein Unternehmen, das an einer F&E-Kooperation beteiligt ist, stellen sich hingegen die Fragen, ob der Zusammenhang zwischen Vertrauen und Kooperationsperformance auch für die eigene interorganisationale Zusammenarbeit Gültigkeit besitzt und wie stark dieser ausgeprägt ist. Nur durch eine Beantwortung dieser beiden Fragen kann ein erfolgreiches Vertrauensmanagement im Kontext von F&E-Kooperationen realisiert werden. Darauf aufbauend stellt der Autor ein normatives, kooperationsspezifisches Vorgehensmodell auf, in dem unterschiedliche Methoden zur Messung von Vertrauen und Kooperationsperformance sowie des Zusammenhangs zwischen diesen beiden Größen analysiert und zweckbezogen weiterentwickelt werden.​

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Vgl. Krishnan/Martin/Noorderhaven (2006), S. 899. Vgl. Das/Teng (2003), S. 280. Vgl. Gulati (1998), S. 307. Vgl. Gulati (1998), S. 307. Vgl. Inkpen/Beamish (1997), S. 182. Vgl. im Folgenden Gulati (1998), S. 307. Vgl. Robson/Leonidou/Katsikeas (2002), S. 396. 200 Im Rahmen von Kooperationen kristallisiert sich bei der Verwendung finanzieller Größen ein Problem heraus. Die Ziele einer Kooperation basieren nicht ausschließlich auf monetären Größen. Wird mithilfe einer Kooperation bspw. 201 Gerade Know-how-Transfers sind dadurch gekennzeichnet, dass die beteiligten Unternehmen in der Anlaufphase keine Gewinne erwirtschaften, dafür jedoch auf lange Sicht ein großes Erfolgspotenzial aufweisen.

136 Diese Koordinationsprozesse verkomplizieren sich bei zunehmender Anzahl an Partnerunternehmen. 139 Ein typisches Beispiel für ein einfaches Netzwerk ist ein Franchisesystem, bei dem ein Franchisegeber in bilaterale Verbindung zu den Franchisenehmern tritt. a. auch die LUFTHANSA, mit dem Ziel zusammengeschlossen, den Fluggästen ein umfassendes Angebot für weltweit reibungslose Flüge anzubieten, selbst wenn die Fluggesellschaft gewechselt werden muss. 142 Aus Vereinfachungsgründen werden in den Kapiteln 4, 5 und 6 daher lediglich Kooperationen im F&E-Bereich zwischen zwei Partnerunternehmen betrachtet.

Dazu Kapitel 5. Vgl. a. Tröndle (1987), S. 30; Kraege (1997), S. 66-68, Niemojewski (2005), S. 239-251; Schilke (2007), S. 48. In den angegebenen Literaturquellen werden die genannten Kriterien unterschiedlich bezeichnet und darüber hinaus analysiert nicht jeder der genannten Autoren alle vier Kriterien. So betrachtet SCHILKE lediglich drei der angeführten Kriterien und verwendet für diese jeweils einen anderen Terminus. Die Kooperationsrichtung bezeichnet er bspw. als leistungswirtschaftlichen Zusammenhang.

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